
Interessen organisieren
Strategische Interessenvertretung zwischen Unternehmen, Verbänden, Politik und Verwaltung.
Die zentrale Klammer meiner Arbeit
Politik beeinflusst das Handeln von Unternehmen – durch Gesetzesänderungen, neue EU-Richtlinien oder zusätzliche Auflagen. Umgekehrt können Unternehmen politische Entwicklungen mitgestalten. Dafür müssen politische Prozesse verfolgt, ausgewertet und in die eigene Strategie übersetzt werden.
Genau hier setze ich an: Ich baue Kontakte an den Schaltstellen der Entscheider auf, halte den Austausch in Gang und sorge dafür, dass wirtschaftliche Anliegen dort ankommen, wo über sie entschieden wird – auf Bundesebene, in Brüssel und international.
Auch der Beitritt zu einer bestehenden Interessenvertretung kann sich lohnen, weil sich die Einflussmöglichkeiten damit deutlich verbessern. Gerne sehe ich mir an, welcher Weg für Ihr Unternehmen der richtige ist.

- Politische Dialogformate
- Positionierung wirtschaftlicher Anliegen
- Vernetzung mit Entscheidern in Bund, EU und international
- Verbandsstrategie und Koalitionsbildung
- Begleitung von Gesetzgebungsvorhaben
- Hauptstadtrepräsentanz Berlin und Brüssel
Die Stimme des Mittelstandes
und seiner Verbände
2020 habe ich die Allianz der Verbände e. V. mitgegründet und bin seither Sprecher des Vorstandes. Die ADV versteht sich als Dachverband und bietet ihren Mitgliedern eine Plattform für Politik, Wirtschaft und Kultur – damit deren Themen und Forderungen gehört und umgesetzt werden.
Eigeninteressen verfolgt die ADV dabei nicht: Sie handelt als Erfüllungshelfer ihrer Mitglieder und stellt diese immer in den Vordergrund. Damit ist sie die Stimme des Mittelstandes und seiner Verbände – und lädt interessierte Verbände ein, sich ihrer Koalition für den Mittelstand anzuschließen.


Technologie, die im Mittelstand ankommt
Digitalisierung und künstliche Intelligenz entscheiden darüber, wie wettbewerbsfähig der Mittelstand in den kommenden Jahren ist. Mich interessiert dabei weniger die Grundsatzdebatte als die konkrete Umsetzung: Welche Technologie löst welches Problem, und was braucht ein Unternehmen, um sie einzuführen?
Meine Rolle ist die Verbindung der Beteiligten – Technologieunternehmen, Anwender, Wissenschaft und Politik an einen Tisch zu bringen und daraus tragfähige Formate zu entwickeln.

Fachkräfte sind ein wirtschaftspolitisches Thema
Qualifizierung, berufliche Bildung und Fachkräftesicherung entscheiden über die Leistungsfähigkeit ganzer Branchen. Ich betrachte diese Themen nicht aus der Bildungsperspektive, sondern aus der wirtschaftspolitischen: Wo Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik nicht zusammenspielen, entstehen Engpässe, die Unternehmen unmittelbar treffen.
Aus meiner Zeit als Dozent bei IHK und Handwerkskammer sowie aus der Arbeit in Kammern und Verbänden kenne ich beide Seiten – die der Ausbildenden und die der Unternehmen, die auf Nachwuchs angewiesen sind.
Lassen Sie uns sprechen
Sie möchten Ihre Positionen dort platzieren, wo Entscheidungen fallen?